
IHRE FRAGEN
UNSERE ANTWORTEN
Wir bieten medizinische Fußpflege für alle Kassen und privat an. Ob und in welchem Umfang Ihre Krankenkasse Kosten übernimmt, hängt von der Verordnung Ihres Arztes sowie von Ihrer Versicherung ab. Sprechen Sie uns gern an – wir beraten Sie individuell.
Für bestimmte podologische Leistungen, insbesondere bei Risikopatienten (z.B. Diabetiker), ist eine ärztliche Verordnung nötig, wenn die Krankenkasse die Kosten übernehmen soll. Selbstzahler können unsere Behandlungen auch ohne Verordnung in Anspruch nehmen.
Die Dauer richtet sich nach Art und Umfang der Behandlung. Eine klassische podologische Fußpflege dauert in der Regel etwa 30–45 Minuten. Bei komplexeren Befunden planen wir entsprechend mehr Zeit ein, damit Sie in Ruhe und gründlich versorgt werden.
Bitte bringen Sie – falls vorhanden – Ihre ärztliche Verordnung, eine aktuelle Medikamentenliste sowie ggf. Einlagen oder spezielle Schuhe mit. So können wir die Behandlung optimal auf Ihre Situation abstimmen.
Wenn Sie verhindert sind, geben Sie uns bitte spätestens 24 Stunden vorher Bescheid, damit wir den Termin neu vergeben können. Bei kurzfristiger Absage oder Nichterscheinen kann ein Ausfallhonorar bis zu 80 % der Behandlungskosten privat berechnet werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Gerade für Menschen mit Diabetes ist eine regelmäßige podologische Betreuung besonders wichtig, um Folgeschäden an den Füßen zu vermeiden. Wir sind mit der Behandlung von Risikopatienten vertraut und arbeiten eng mit Diabetologen zusammen.
Podologie ist ein medizinischer Fachberuf. Podologische Behandlungen richten sich vor allem an Menschen mit Fußproblemen oder Vorerkrankungen (z.B. Diabetes, Durchblutungsstörungen) und erfolgen nach medizinischen Standards. Kosmetische Fußpflege ist in erster Linie nur auf das äußere Erscheinungsbild von Fuß und Nagel ausgerichtet.
Unser Ziel ist es, Beschwerden zu lindern – nicht neue zu verursachen. Wir arbeiten so schonend wie möglich und erklären Ihnen jeden Schritt. Sollte etwas unangenehm werden, können wir die Behandlung jederzeit anpassen.
Eine podologische Behandlung ist immer dann sinnvoll, wenn Sie wiederkehrende Beschwerden an Füßen oder Nägeln haben – z.B. Druckstellen, Hühneraugen, eingewachsene oder verdickte Nägel, Schmerzen beim Gehen oder bekannte Vorerkrankungen wie Diabetes. Aber auch ohne akute Probleme kann eine regelmäßige podologische Kontrolle helfen, Schäden frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.
Die Häufigkeit hängt von Ihrem individuellen Befund ab. Bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Durchblutungsstörungen empfehlen wir meist kürzere Intervalle, um Komplikationen möglichst früh zu erkennen. Gemeinsam mit Ihnen legen wir einen passenden Rhythmus fest.
Beim ersten Besuch führen wir eine ausführliche Anamnese durch, untersuchen Ihre Füße und besprechen Ihre Beschwerden und Ziele. Anschließend erklären wir Ihnen die möglichen Behandlungsschritte und beginnen – je nach Befund – direkt mit der passenden Therapie. Sie wissen jederzeit, was wir tun und warum wir es tun.
Sie müssen nichts aufwendig vorbereiten. Es genügt, wenn Ihre Füße sauber sind. Bitte lackieren Sie Ihre Fußnägel vor einer Untersuchung nach Möglichkeit nicht neu oder entfernen Sie vorhandenen Nagellack, damit wir den Nagelzustand gut beurteilen können. Auf eigene „Vorbehandlungen“ mit scharfen Klingen oder Säuren sollten Sie verzichten, um Verletzungen zu vermeiden.
Ja, selbstverständlich. Auch wenn Sie keine akuten medizinischen Probleme haben, profitieren Sie von einer fachgerechten, schonenden Behandlung. Wir kombinieren medizinische Standards mit einem hohen Anspruch an Ästhetik – für gepflegte, gesunde und schmerzfreie Füße.
Ja, wir behandeln auch Kinder und Jugendliche, zum Beispiel bei eingewachsenen Nägeln, Warzen oder schmerzhaften Druckstellen. Wir gehen besonders behutsam vor, erklären alles kindgerecht und beziehen Eltern in die Behandlung mit ein.
In den meisten Fällen sind Sie direkt nach der Behandlung wieder voll belastbar. Je nach Befund geben wir Ihnen individuelle Pflege- und Verhaltensempfehlungen – etwa zur Fußhygiene, zur Nutzung von Pflegeprodukten oder zum Tragen bestimmter Schuhe. Bei Spangen, Tapes oder Prothesen erklären wir Ihnen genau, worauf Sie achten sollten.
Ja, Sie können selbstverständlich auch Termine für Familienangehörige oder andere Personen vereinbaren, sofern diese einverstanden sind. Gerade bei älteren Menschen oder Patienten mit Einschränkungen ist es hilfreich, wenn Angehörige unterstützen und zum Termin begleiten.

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Gerne beantworten wir Ihnen weitere Fragen bei einem persönlichen Gespräch.
Mein Team und ich freuen uns darauf Sie kennenzulernen!
Ihre Suzan
